57 Abschlussschüler in Štip durch die Prüfung gefallen, 53 davon in Englisch: Liegt das Problem bei den Schülern oder am Unterricht?
09.07.2026
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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Smoki, Schokolade, Waffeln, Bonbons, salzige Snacks - Produkte, die seit Jahrzehnten zu den heimischen Tischen und zur Kindheit jedes Einzelnen gehören. Hinter dieser Süße steht eine ernste Industrie. Mazedoniens Süßwarenindustrie, bestehend aus 41 Unternehmen, erzielte im vergangenen Jahr einen Gesamtumsatz von 196,6 Millionen Euro, ein Plus von über 14 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
An der Spitze steht beim Umsatz klar Vitaminka aus Prilep mit ganzen 77,3 Millionen Euro - fast das Doppelte des zweitplatzierten Makprogres aus Vinica, das 41,4 Millionen verdiente. Dahinter folgen Svislion-Agropod aus Resen und Evropa aus Skopje. Mit anderen Worten: Die alten, bekannten Namen, die wir aus den Regalen kennen, halten das Spiel weiter in der Hand.
Doch ein Detail verdirbt einen Teil der Süße. Während der Umsatz steigt, sank der Gesamtgewinn der Branche um über 17 Prozent, auf nur noch 5,7 Millionen Euro. Das heißt: Die Unternehmen verkaufen mehr, verdienen aber pro verkauftem Produkt weniger - das klassische Zeichen dafür, dass Kosten für Rohstoffe, Energie und Arbeit die Margen drücken. Den größten Gewinn machte Makprogres mit 2,1 Millionen Euro.
Dieses Bild - mehr Umsatz, weniger Gewinn - ist nicht nur eine Geschichte über Bonbons. Es ist die ganze mazedonische Wirtschaft im Kleinen: Du arbeitest mehr, produzierst mehr, und am Ende bleibt weniger im Portemonnaie. Wenn selbst die Branche, die Genuss verkauft, um Margen kämpft, was bleibt dann denen, die etwas weniger Süßes verkaufen? Die Frage ist nicht rhetorisch - sie ist der Alltag jedes heimischen Herstellers.
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