Inhaberin eines Beauty-Salons unter Verdacht wegen gefälschter Filler: 535 Ampullen im Bettzeug bei Tabanovce
07.05.2026
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23.04.2026
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12.04.2026
US-Präsident Donald Trump erwägt die Entsendung von Spezialkräften in den Iran, um Lager mit hochangereichertem Uran zu beschlagnahmen, nachdem gemeinsame amerikanisch-israelische Luftangriffe die iranische Militärinfrastruktur geschwächt haben. Die Information stammt aus Geheimdienstquellen, offizielle Bestätigungen gibt es jedoch noch nicht.
Unterdessen wurde in Kuwait ein großes Feuer an einem Hochhaus nach einer iranischen Drohnenoperation gegen regionale Infrastruktur beobachtet. Zwei kuwaitische Polizisten kamen bei dem Vorfall ums Leben. Das Korps der Islamischen Revolutionsgarden hatte zuvor erklärt, in der Lage zu sein, mindestens weitere sechs Monate lang eine intensive Militärkampagne gegen die USA und Israel zu führen, und behauptete, bisher nur Raketen der ersten und zweiten Generation eingesetzt zu haben, während fortschrittlichere Projektile noch nicht zum Einsatz gekommen seien.
Militäranalysen zeichnen jedoch ein anderes Bild. Ein detaillierter Blick auf die Anzahl der abgefeuerten Projektile und Drohnen zeigt eine erhebliche Abschwächung der Angriffe nach dem zehnten Konflikttag — am ersten Tag wurden 350 ballistische Raketen und 294 Drohnen abgefeuert, während diese Zahlen am zehnten Tag auf 12 Raketen und 11 Drohnen fielen.
Militäranalytiker weisen auf mehrere mögliche Ursachen hin: Israelische und amerikanische Gegenschläge könnten Abschussrampen, Munitionsdepots und Kommandoinfrastruktur zerstört haben. Es besteht auch die Möglichkeit, dass Iran absichtlich Raketen für eine verlängerte Konfrontation einspart. Ein deutlicher Schwenk hin zur Verwendung von Streumunition unterstützt zusätzlich die Behauptung, dass einige Raketenarsenale möglicherweise zur Neige gehen.
Gleichzeitig veröffentlichten US-Medien eine Geheimdiensteinschätzung, wonach selbst eine große Militäroperation die iranische Regierung nicht stürzen könne — ein Befund, der die Befürchtungen verstärkt, dass der Konflikt in eine langanhaltende Destabilisierung der Region übergehen könnte.
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