Das Video fand sie an einem Tag: Zwei Minderjährige und ein 20-Jähriger unter Verdacht nach brutaler Prügelattacke in Gostivar
04.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
03.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
03.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
03.08.2026
02.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
03.08.2026
03.08.2026
23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Der Mann, der die Verhaftung von Benjamin Netanjahu und Wladimir Putin forderte, steht nun selbst unter Untersuchung. Karim Khan, Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs, wurde wegen Vorwürfen sexueller Belästigung von seinem Amt suspendiert - ein Fall, der die Glaubwürdigkeit der mächtigsten Institution für Kriegsverbrechen der Welt infrage stellt.
Die Vorwürfe sind nicht von gestern. Schon 2024 beschuldigte eine enge Mitarbeiterin Khan, sie über einen längeren Zeitraum belästigt und angeblich zu sexuellen Handlungen gezwungen zu haben. Die interne Aufsichtsbehörde der Vereinten Nationen schloss eine Untersuchung ab und legte ihre Erkenntnisse im Dezember 2025 vor, doch der Bericht bleibt vertraulich, ebenso wie das Gutachten des dreiköpfigen Richtergremiums, das ihn prüfte. Khan, 56 Jahre alt, bestreitet die Vorwürfe und will ins Amt zurückkehren, sobald der Fall geklärt ist.
Das Timing ist alles andere als unschuldig. Seit 2021 erließ Khan Haftbefehle gegen Netanjahu, Putin und andere - Schritte, wegen derer die USA starken Druck auf das Gericht ausübten und Sanktionen gegen seine Mitarbeiter und Richter verhängten. Wenn ein Ankläger, der Premiers und Präsidenten verfolgt, plötzlich über einen Skandal stürzt, bleibt immer die Frage, wie viel davon Gerechtigkeit und wie viel Politik ist.
Die endgültige Entscheidung über Khans Schicksal treffen die Mitgliedstaaten in einer Sondersitzung. Nur 125 Staaten haben den Gründungsvertrag des Gerichts unterzeichnet, darunter alle EU-Mitglieder - aber nicht die USA, Russland und Israel, gerade die drei Länder, deren Führer den meisten Grund haben, sich dieses Gericht schwach zu wünschen. Unabhängig davon, ob die Vorwürfe wahr sind, kommen sie zu einem Zeitpunkt, an dem viele Mächtige längst davon träumen, den Ankläger entfernt zu sehen.
Die neuesten 10 Nachrichten aus dieser Kategorie
Dasselbe Meer, dieselbe Woche, drei Zahlen, die um das Achtfache auseinanderliegen. Und Europas erster konkreter Schritt: Italien schließt die Grenze...
Zwei bis neun Cent je Kilowattstunde, gegenüber einem weltweiten Schnitt von 17. Versprochen wird saubere Energie; Bayerns Bedingung heißt Sparen...
Ghana, Senegal, Libyen, Uganda... und Montenegro. Die beiden Balkanländer, die am lautesten an die EU-Tür klopfen, werden als Orte erwogen,...
Ein Prozentpunkt Abstand ist kein Erdbeben. Doch wenn es der erste seit fast zehn Jahren ist, zählt der Trend, nicht...
Zwei Männer, die sich beruflich als andere ausgeben, behaupten, was Merkel ihnen gesagt habe. Das Problem der Geschichte: Der wahre...
Noch ein Zentimeter tiefer und „Paks“ steht zum ersten Mal in 44 Jahren komplett still. Nicht wegen eines Defekts oder...
Decknamen, Karten zu vergrabenen Waffen, ein Koordinator über eine verschlüsselte App. Europol verfolgt ein Modell, in dem die jungen Täter...
Der Deal „Jets gegen Drohnen“ hing monatelang in der Luft. Sobald Sofia Interesse an denselben Jägern zeigte, fiel der Ukraine...
Die Fertilitätsrate in der EU ist auf 1,34 Kinder pro Frau gefallen, in Südkorea werden Kitas zu Altenheimen. Die Zahlen...
Deutsche Fabriken drosseln bereits die Produktion, weil der Fluss fehlt. Wenn Europa den Schaden in Milliarden rechnet, lohnt die Frage,...
Diese Seite verwendet Cookies - ist das okay? Mehr erfahren
Erfahre als Erster, wenn Metla etwas Neues startet
Hinterlasse deine E-Mail-Adresse und wir schreiben dir, wenn es einen neuen Ratgeber oder etwas Neues auf Metla gibt.