Eine Familie fuhr in den Griechenland-Urlaub, nur ein Kind kommt nach Hause: Tragödie auf Chalkidiki
16.07.2026
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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Nach Jahren des Stillstands ist das Skopjer Projekt für den Schnellbusverkehr (BRT) endlich freigegeben und tritt in die Umsetzungsphase ein. Bürgermeister Orce Gjorgjievski teilte mit, dass die abschließende Abstimmung mit der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung abgeschlossen ist.
Das Projekt im Wert von 70 Millionen Euro aus einem EBRD-Kredit sieht zwei Linien vor - eine Ost-West und eine Nord-Süd durch die Stadt. Die Busse werden Niederflurfahrzeuge mit Erdgas- oder Hybridantrieb sein, mit intelligenten Haltestellen, Fahrgastinformationssystemen und Integration mit dem Verkehrsmanagement.
Gjorgjievski behauptet, das Projekt habe jahrelang blockiert vor seiner Verwaltung gelegen und sei nun durch Abstimmung mit der Regierung, den Ministerien für Verkehr und Finanzen und der EBRD „freigegeben“ worden. Er betonte auch, dass das bestehende Grün nicht geopfert werde - im Gegenteil, es seien zusätzliche Grünflächen geplant.
Das klingt vielversprechend, aber die Menschen in Skopje haben jedes Recht, vorsichtig zu sein. Der BRT ist keine neue Idee - über ihn wird seit Jahren gesprochen, und jede Verwaltung kam mit ihren eigenen Versprechen. Die Frage ist nicht, ob das Projekt „in die Umsetzungsphase eintritt“ (das haben wir schon gehört), sondern wann der erste Schnellbus tatsächlich auf einer eigenen Spur durch den Skopjer Verkehr fährt.
Wird es wie versprochen umgesetzt - moderner, schneller und umweltfreundlicher Verkehr nach europäischen Standards -, wäre das eine echte Erleichterung für eine Stadt, die im Verkehr und in verschmutzter Luft ertrinkt. Bis dahin ist es am klügsten, die Versprechen am Asphalt zu messen, nicht an der Mitteilung.
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