Komplette Sanierung der Straße zum Sredno Vodno - Asphalt, Entwässerung, Leitplanken. Aber wird sie vor Sommerende fertig?
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Die Software Tesla Full Self-Driving (Supervised) ist jetzt in Litauen verfügbar - damit ist es das zweite europäische Land, das die Nutzung dieses fortschrittlichen Fahrerassistenzsystems erlaubt. Die Expansion ist Teil der breiteren Unternehmensstrategie, sich als Vorreiter in KI und Robotik zu positionieren - nicht nur als Autohersteller.
Der Europa-Start begann vergangenen Monat, als die niederländische Aufsichtsbehörde RDW FSD in den Niederlanden zuließ. Für Elon Musk ist das nicht nur ein technologischer Schritt - sein Vergütungspaket hängt direkt an „10 Millionen aktiven FSD-Abos bis 2035", weshalb jede Zulassung in einem neuen Land eine strategische Investition ist.
Tesla meldete im ersten Quartal dieses Jahres weltweit rund 1,3 Millionen zahlende FSD-Nutzer. Das System, das aktive Aufsicht durch den Fahrer verlangt, übernimmt Manöver wie Abbiegen, Spurwechsel und Einparken. Seit Januar setzt das Unternehmen auf ein Abomodell - der aktuelle Preis liegt bei 99 Dollar pro Monat.
Die regulatorische Aufmerksamkeit in Europa hat den Zeitplan langsamer gemacht als in den USA. Die niederländische Aufsicht arbeitet auf eine EU-weite Genehmigung hin, was die Einführung in anderen Mitgliedstaaten beschleunigen könnte. Das griechische Verkehrsministerium hat einen Gesetzentwurf angekündigt, der FSD zulassen wird; in Belgien wird ein ähnlicher Schritt erwartet. Global ist FSD bereits in Australien, Kanada, China, Mexiko, Neuseeland, Puerto Rico, Südkorea und den USA verfügbar.
Die unbeaufsichtigte Variante - FSD Unsupervised - läuft hingegen weiterhin nur in einer kleinen Robotaxi-Flotte in Austin, Dallas und Houston. Der humanoide Roboter Optimus, angekündigt als Teslas nächste große Story, bleibt für Konsumenten unzugänglich. Für den Balkan-Markt bleibt offen, wann die litauische Zulassung über Wien, Zagreb und Skopje hinüberschwappt.
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