Schüsse auf einer Feier in Dobridol - die Polizei rückte erst aus, als das Video viral ging
02.08.2026
02.08.2026
02.08.2026
02.08.2026
02.08.2026
02.08.2026
02.08.2026
02.08.2026
02.08.2026
02.08.2026
02.08.2026
02.08.2026
01.08.2026
02.08.2026
01.08.2026
31.07.2026
02.08.2026
02.08.2026
02.08.2026
02.08.2026
02.08.2026
01.08.2026
02.08.2026
01.08.2026
31.07.2026
Keine Nachrichten in dieser Kategorie verfügbar.
23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Die Software Tesla Full Self-Driving (Supervised) ist jetzt in Litauen verfügbar - damit ist es das zweite europäische Land, das die Nutzung dieses fortschrittlichen Fahrerassistenzsystems erlaubt. Die Expansion ist Teil der breiteren Unternehmensstrategie, sich als Vorreiter in KI und Robotik zu positionieren - nicht nur als Autohersteller.
Der Europa-Start begann vergangenen Monat, als die niederländische Aufsichtsbehörde RDW FSD in den Niederlanden zuließ. Für Elon Musk ist das nicht nur ein technologischer Schritt - sein Vergütungspaket hängt direkt an „10 Millionen aktiven FSD-Abos bis 2035", weshalb jede Zulassung in einem neuen Land eine strategische Investition ist.
Tesla meldete im ersten Quartal dieses Jahres weltweit rund 1,3 Millionen zahlende FSD-Nutzer. Das System, das aktive Aufsicht durch den Fahrer verlangt, übernimmt Manöver wie Abbiegen, Spurwechsel und Einparken. Seit Januar setzt das Unternehmen auf ein Abomodell - der aktuelle Preis liegt bei 99 Dollar pro Monat.
Die regulatorische Aufmerksamkeit in Europa hat den Zeitplan langsamer gemacht als in den USA. Die niederländische Aufsicht arbeitet auf eine EU-weite Genehmigung hin, was die Einführung in anderen Mitgliedstaaten beschleunigen könnte. Das griechische Verkehrsministerium hat einen Gesetzentwurf angekündigt, der FSD zulassen wird; in Belgien wird ein ähnlicher Schritt erwartet. Global ist FSD bereits in Australien, Kanada, China, Mexiko, Neuseeland, Puerto Rico, Südkorea und den USA verfügbar.
Die unbeaufsichtigte Variante - FSD Unsupervised - läuft hingegen weiterhin nur in einer kleinen Robotaxi-Flotte in Austin, Dallas und Houston. Der humanoide Roboter Optimus, angekündigt als Teslas nächste große Story, bleibt für Konsumenten unzugänglich. Für den Balkan-Markt bleibt offen, wann die litauische Zulassung über Wien, Zagreb und Skopje hinüberschwappt.
Die neuesten 10 Nachrichten aus dieser Kategorie
Opus 5 stellte im Test einen Rekord auf und brach 11 Abmachungen. Keiner der Tricks ist neu - alle wurden...
Die Milliarden wurden mit Bühne und Slogans angekündigt. Der Rückzug läuft leise ab, in Sätzen mit dem Wort Anpassung.
Tim Cook kündigte im letzten Quartalsbericht an, die stärkere Siri werde über iCloud+ gekauft. Die Firma, die wegen einer versprochenen...
Die Plattformen, die uns jahrelang überzeugten, automatisierte Inhalte seien die Zukunft, bauen nun geduldig Filter dagegen. Die Entscheidung ist keine...
Von 141.006 Testläufen landeten drei in den Live-Systemen echter Firmen. Das älteste Modell begriff, dass das Ziel real ist -...
Das stärkste Juni-Quartal der Firmengeschichte, und die Aktie fiel um 6 Prozent. Die künstliche Intelligenz hat, wie sich zeigt, einen...
Die FCC schließt die Tür für humanoide Roboter und Wechselrichter, aber nur für neue. Die Millionen chinesischer Geräte, die längst...
Der Player, der die MP3-Generation großzog, wettet darauf, dass sich Nostalgie monatlich abrechnen lässt. Das neue Winamp kommt 2027 -...
Der Mann, der die bekannteste künstliche Intelligenz der Welt verkauft, sagt, wir würden nicht weniger arbeiten. Und behauptet, wir seien...
Autonome Fahrzeuge blockierten Rettungswagen, fuhren in Tatorte und erkannten Warnleuchten nicht. Der Gesetzentwurf verlangt genau das, was die Branche am...
Diese Seite verwendet Cookies - ist das okay? Mehr erfahren
Erfahre als Erster, wenn Metla etwas Neues startet
Hinterlasse deine E-Mail-Adresse und wir schreiben dir, wenn es einen neuen Ratgeber oder etwas Neues auf Metla gibt.