Skip to content

João Pedro bereit, Druck für einen Transfer zu Barça zu machen - Chelsea verlangt 100 Millionen

1 Min. Lesezeit
Teilen

Chelsea hat gerade einen Torjäger gefunden nach Jahren ausgegebener Millionen auf Stürmer ohne Treffer - und jetzt soll er gehen. João Pedro, der brasilianische Stürmer, der in seiner ersten Saison an der Stamford Bridge 20 Tore brachte, ist angeblich bereit, die Verhandlungen mit Barcelona über alles zu stellen. Preis: rund 100 Millionen Euro.

Laut der spanischen "Mundo Deportivo" verhandelt Barças Sportdirektor Deco bereits mit dem Umfeld des Spielers. Die Katalanen wollten ursprünglich Julián Álvarez von Atlético Madrid als Lewandowski-Ersatz, aber PSG mischte sich in diese Geschichte ein und alles wurde kompliziert. Jetzt ist João Pedro Plan B - aber ein Spieler, der selbst kommen will, macht Plan B viel realistischer als Plan A.

Der Brasilianer, der erst 24 Jahre alt ist, soll Ronaldinho und Neymar beim Aufwachsen gesehen haben. Sein Vertrag mit Chelsea läuft bis 2033, was übersetzt heißt: die Londoner halten alles in der Hand. Sie müssen nicht verkaufen, außer jemand schüttet Geld auf sie.

Und das ist genau das Problem. Barcelona kämpft seit Jahren, Spieler innerhalb der Finanzregeln von La Liga zu registrieren. Ein Transfer von 100 Millionen für einen einzelnen Stürmer in einer Lage, in der der Klub immer noch für die Fehler der Bartomeu-Ära zahlt - klingt wie die Fortsetzung derselben Geschichte, von der alle taten, sie sei vorbei.

Chelsea hingegen hat überhaupt keinen Anreiz, ihn gehen zu lassen. Nach Jahren von Investitionen in Sterling, Felix, Enzo Fernández und einer Reihe anderer Namen, die im entscheidenden Moment kein Tor lieferten, haben sie endlich jemanden, der trifft. Und jetzt für Geld gehen lassen? Vielleicht - aber es müsste eine ziemlich ernste Summe sein.

Das heißt, für die Marktbeobachter, die das Sommerfenster verfolgen, ist das eine Geschichte, die sich wochenlang ziehen wird. Barça wird die Medien den Druck machen lassen, Chelsea wird hart spielen. Und João Pedro wird abwarten, ob Camp Nou wirklich die nächste Station ist - oder nur eine gute Verhandlungsposition.