Fan-S.-Noli-Straße in Čair fertig asphaltiert: Der wahre Test ist nicht das Band, sondern der erste Winter
27.06.2026
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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Tesla hat einen Vergleich in einer Klage erzielt, die mit einem tödlichen Unfall aus dem Jahr 2023 zusammenhängt, bei dem das Fahrzeug das fortschrittliche Fahrassistenzsystem namens Full Self-Driving (FSD) nutzte. Die Bedingungen des Vergleichs wurden nicht offengelegt. Die Klage reichte die Tochter von Jona Story ein, einer 71-jährigen Frau, die starb, nachdem sie aus ihrem Auto gestiegen war, um den Verkehr um einen vorherigen, durch Sonnenblendung verursachten Unfall zu regeln - und von einem Tesla Model Y erfasst wurde.
Der Vergleich schließt den Familienstreit, aber nicht das größere Problem für Tesla. Die US-Verkehrssicherheitsbehörde (NHTSA) eröffnete bereits 2024 eine Untersuchung der FSD-Software, nach vier gemeldeten Unfällen bei schlechter Sicht - darunter der mit Story. Im März 2026 wurde die Untersuchung zu einer technischen Analyse aufgewertet, in der die Behörde schrieb, das System „versäume es, den Fahrer bei eingeschränkter Sicht rechtzeitig zu erkennen und zu warnen" - Blendung, Nebel, Staub.
Das ist nicht alles. Die Bundesbehörde eröffnete im Oktober 2025 auch eine zweite Untersuchung, nach Meldungen, dass die Software Fahrzeuge dazu bringt, rote Ampeln zu überfahren oder auf der falschen Spur zu fahren. Was steht auf dem Spiel? Zu den möglichen Folgen gehört auch ein Rückruf von Fahrzeugen vom Markt.
Ein Vergleich mit nicht offengelegten Bedingungen ist ein klassischer Zug - man zahlt, um die Geschichte zu schließen, bevor sie vor Gericht kommt und bevor die Zahlen öffentlich werden. Doch während eine Familie ein stilles Ende bekommt, bleibt die Frage nach der Sicherheit des Systems, das Tesla als „autonomes Fahren" verkauft, vor den Regulierungsbehörden offen. Die Technologie, die eine fahrerlose Zukunft verspricht, kann noch immer keine Sonne in den Augen erkennen - und das ist ein Unterschied, der in Menschenleben gemessen wird.
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