Das Video fand sie an einem Tag: Zwei Minderjährige und ein 20-Jähriger unter Verdacht nach brutaler Prügelattacke in Gostivar
04.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
03.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
03.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
03.08.2026
02.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
03.08.2026
03.08.2026
23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
US-Präsident Donald Trump hat seine Absicht erklärt, mit Taiwans Präsident Lai Ching-te über einen möglichen Waffenverkauf an Taiwan zu sprechen - eine erhebliche Abweichung vom jahrzehntelangen diplomatischen Protokoll. Taiwans Außenministerium bestätigte, Lai sei „bereit zum Gespräch" mit Trump, und betonte, China bedrohe den Frieden in der Taiwanstraße, während Taiwan den Status quo zu wahren versuche.
Direkte Gespräche zwischen US- und taiwanesischen Spitzenpolitikern hat es seit 1979 nicht mehr gegeben - dem Jahr, in dem Washington die offiziellen Beziehungen zu Taipeh abbrach, um Peking anzuerkennen. Das heißt: Alle US-Präsidenten von Carter bis Biden haben das Protokoll bewusst gewahrt - und Trump wäre nach 47 Jahren der Erste, der es bricht.
Das vorgeschlagene Waffenpaket im Wert von 14 Milliarden Dollar umfasst Berichten zufolge Drohnenabwehr und Luftverteidigungssysteme. Trump sagte, er habe noch nicht entschieden, ob er weitergehe. Peking blockiert derzeit einen geplanten Pentagon-Besuch, während es die Entscheidung abwartet. Bei Xi Jinpings jüngster Reise nach Peking warnte der chinesische Staatschef Trump vor einem möglichen Konflikt zwischen den Großmächten, falls Taiwan „falsch behandelt" werde.
Trump wies die Möglichkeit eines Konflikts zurück, räumte aber ein, dass Xi „sehr stark" zu Taiwan stehe. Taiwans Präsident Lai erklärte, Taiwan sei „ein souveräner, unabhängiger demokratischer Staat" und der Frieden werde „nicht geopfert oder verhandelt". Im Dezember genehmigten die USA einen Waffenverkauf an Taiwan im Wert von 11 Milliarden Dollar.
Für ein Balkan-Publikum ist das keine ferne Geschichte. Dasselbe Muster - zwei Großmächte verhandeln über das Schicksal eines dritten, kleineren Territoriums - ist das Muster, mit dem wir seit dem Berliner Kongress leben. Die Frage ist, ob Trump einen Schritt geht, den vor ihm kein Präsident gegangen ist. Geschichte schreibt sich in den kommenden Wochen, nicht in ein paar Jahren.
Die neuesten 10 Nachrichten aus dieser Kategorie
Dasselbe Meer, dieselbe Woche, drei Zahlen, die um das Achtfache auseinanderliegen. Und Europas erster konkreter Schritt: Italien schließt die Grenze...
Zwei bis neun Cent je Kilowattstunde, gegenüber einem weltweiten Schnitt von 17. Versprochen wird saubere Energie; Bayerns Bedingung heißt Sparen...
Ghana, Senegal, Libyen, Uganda... und Montenegro. Die beiden Balkanländer, die am lautesten an die EU-Tür klopfen, werden als Orte erwogen,...
Ein Prozentpunkt Abstand ist kein Erdbeben. Doch wenn es der erste seit fast zehn Jahren ist, zählt der Trend, nicht...
Zwei Männer, die sich beruflich als andere ausgeben, behaupten, was Merkel ihnen gesagt habe. Das Problem der Geschichte: Der wahre...
Noch ein Zentimeter tiefer und „Paks“ steht zum ersten Mal in 44 Jahren komplett still. Nicht wegen eines Defekts oder...
Decknamen, Karten zu vergrabenen Waffen, ein Koordinator über eine verschlüsselte App. Europol verfolgt ein Modell, in dem die jungen Täter...
Der Deal „Jets gegen Drohnen“ hing monatelang in der Luft. Sobald Sofia Interesse an denselben Jägern zeigte, fiel der Ukraine...
Die Fertilitätsrate in der EU ist auf 1,34 Kinder pro Frau gefallen, in Südkorea werden Kitas zu Altenheimen. Die Zahlen...
Deutsche Fabriken drosseln bereits die Produktion, weil der Fluss fehlt. Wenn Europa den Schaden in Milliarden rechnet, lohnt die Frage,...
Diese Seite verwendet Cookies - ist das okay? Mehr erfahren
Erfahre als Erster, wenn Metla etwas Neues startet
Hinterlasse deine E-Mail-Adresse und wir schreiben dir, wenn es einen neuen Ratgeber oder etwas Neues auf Metla gibt.