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Zehn Laptops in einem Mietwagen versteckt: Schmuggel im Wert von 13.000 Euro an Bogorodica gestoppt

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Zehn Laptops in einem Mietwagen versteckt: Schmuggel im Wert von 13.000 Euro an Bogorodica gestoppt

Zehn neue „Dell“-Laptops im Wert von rund 13.000 Euro, an mehreren Stellen in einem Mietwagen versteckt - das fingen Zöllner am Grenzübergang Bogorodica ab. Gesteuert wurde der Wagen von einem mazedonischen Staatsbürger, der versuchte, sie ohne Anmeldung und ohne Zahlung von Abgaben ins Land zu bringen.

Laut Zollverwaltung hatte der Verdächtige die Laptops zuvor bei einem Frachtunternehmen in Thessaloniki abgeholt, sie auf einem Parkplatz in den Mietwagen gepackt und sich auf den Weg zur Grenze gemacht. Die Beamten führten eine gründliche Kontrolle auf Basis eines „ausgewählten Profils und begründeten Verdachts“ durch - mit anderen Worten, der Wagen war nicht zufällig ausgewählt.

Bei der Grundstaatsanwaltschaft in Gevgelija wurde eine Strafanzeige wegen Schmuggels eingereicht. Die Zollverwaltung kündigte verstärkte Kontrollen an allen Grenzübergängen an, mit der üblichen Begründung - Schutz der finanziellen Interessen des Staates.

Die Geschichte ist im Umfang klein, sagt aber etwas Größeres. Wenn der Schmuggel von zehn Laptops zur Nachricht wird, ist das auch eine Erinnerung daran, wie sehr die Unterschiede bei Preisen und Abgaben Menschen noch immer dazu treiben, eine Strafanzeige für Ware zu riskieren, die nebenan billiger ist. Die Frage ist nicht nur, wie man ihn diesmal erwischte - sondern wie viele solcher Wagen durchkommen, wenn das Profil nicht „passt“.