Das Video fand sie an einem Tag: Zwei Minderjährige und ein 20-Jähriger unter Verdacht nach brutaler Prügelattacke in Gostivar
04.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
03.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
03.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
03.08.2026
02.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
04.08.2026
03.08.2026
03.08.2026
23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Amerikanische Wissenschaftler haben den Beginn von El Niño offiziell bestätigt - dem Klimaphänomen, das alle paar Jahre die Wettermuster über der halben Welt auf den Kopf stellt. Und diesmal ist die Prognose nicht milde: Es besteht eine 63-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass es „sehr stark" wird, mit einer Erwärmung der Pazifikoberfläche um über 2 Grad über dem Durchschnitt, und manche Modelle gehen über 3 hinaus.
Das Phänomen wurde von der amerikanischen Ozeanografiebehörde NOAA bestätigt, und der japanische Wetterdienst stimmte zu. Das australische Amt mit strengeren Kriterien hält sich vorerst mit einer offiziellen Bestätigung zurück - doch die Fakten liegen auf dem Tisch: Die Meeresoberflächentemperatur im zentralen und tropischen Pazifik hat die Schwelle überschritten, die El Niño definiert.
Was bedeutet das für die Welt? Sehr starke Episoden heben die globale Temperatur meist um etwa 0,2 Grad. Verbunden mit dem ohnehin laufenden Klimawandel, lautet die Prognose, dass 2027 außergewöhnlich heiß wird - vielleicht sogar über 1,5 Grad über dem vorindustriellen Niveau, eben jene Schwelle, über deren Überschreitung die Welt seit Jahren verhandelt.
Die Folgen sind nicht abstrakt. Überschwemmungen in Peru, Ecuador, Ostafrika und Zentralasien, Dürren und Brände in Australien und Indonesien, eine schwächere Hurrikansaison im Atlantik. Und dort, wo es am härtesten trifft - in der Landwirtschaft - kommt die Rechnung in Form von gescheiterten Ernten und teurerem Essen in den Regalen.
Und hier ist der Teil, den der Balkan gut versteht, auch ohne wissenschaftliches Modell. Wenn das Wetter irgendwo weit weg verrücktspielt, fragt der Preis für Brot und Gemüse bei uns nicht, wo das passiert ist. Die Erderwärmung ist längst kein Diagramm auf einer Konferenz - sie ist ein Posten auf der Supermarktrechnung. Die Frage ist nur, wann wir aufhören, jedes Mal überrascht zu sein.
Die neuesten 10 Nachrichten aus dieser Kategorie
Dasselbe Meer, dieselbe Woche, drei Zahlen, die um das Achtfache auseinanderliegen. Und Europas erster konkreter Schritt: Italien schließt die Grenze...
Zwei bis neun Cent je Kilowattstunde, gegenüber einem weltweiten Schnitt von 17. Versprochen wird saubere Energie; Bayerns Bedingung heißt Sparen...
Ghana, Senegal, Libyen, Uganda... und Montenegro. Die beiden Balkanländer, die am lautesten an die EU-Tür klopfen, werden als Orte erwogen,...
Ein Prozentpunkt Abstand ist kein Erdbeben. Doch wenn es der erste seit fast zehn Jahren ist, zählt der Trend, nicht...
Zwei Männer, die sich beruflich als andere ausgeben, behaupten, was Merkel ihnen gesagt habe. Das Problem der Geschichte: Der wahre...
Noch ein Zentimeter tiefer und „Paks“ steht zum ersten Mal in 44 Jahren komplett still. Nicht wegen eines Defekts oder...
Decknamen, Karten zu vergrabenen Waffen, ein Koordinator über eine verschlüsselte App. Europol verfolgt ein Modell, in dem die jungen Täter...
Der Deal „Jets gegen Drohnen“ hing monatelang in der Luft. Sobald Sofia Interesse an denselben Jägern zeigte, fiel der Ukraine...
Die Fertilitätsrate in der EU ist auf 1,34 Kinder pro Frau gefallen, in Südkorea werden Kitas zu Altenheimen. Die Zahlen...
Deutsche Fabriken drosseln bereits die Produktion, weil der Fluss fehlt. Wenn Europa den Schaden in Milliarden rechnet, lohnt die Frage,...
Diese Seite verwendet Cookies - ist das okay? Mehr erfahren
Erfahre als Erster, wenn Metla etwas Neues startet
Hinterlasse deine E-Mail-Adresse und wir schreiben dir, wenn es einen neuen Ratgeber oder etwas Neues auf Metla gibt.