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Ilinden verlegt neue LED-Beleuchtung auf 1.500 Metern Straße: die stille Arbeit, die zählt

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Ilinden verlegt neue LED-Beleuchtung auf 1.500 Metern Straße: die stille Arbeit, die zählt

Im Rahmen der Initiative „Helle Gemeinde Ilinden" treibt die Gemeinde die Modernisierung ihrer öffentlichen Beleuchtung voran. In der jüngsten Zeit wurde an mehreren Standorten neue, moderne LED-Straßenbeleuchtung installiert, mit einer Gesamtlänge von rund 1.500 Metern.

LED-Beleuchtung ist mehr als eine optische Aufwertung. Sie verbraucht deutlich weniger Strom als die alten Leuchten, was auf lange Sicht niedrigere Rechnungen für die Gemeinde und damit für die Bürger bedeutet. Wenn eine Kommune in energieeffiziente Infrastruktur investiert, ist das eine der seltenen Investitionen, die sich mit der Zeit von selbst rechnet.

Beleuchtete Straßen sind auch eine Frage der Sicherheit - im Verkehr wie persönlich. Die dunklen Ecken eines Viertels sind genau dort, wo sich Unfälle und Diebstähle häufen. Jeder neue Meter beleuchteter Straße ist also ein Meter mehr Sicherheit für alle, die abends dort entlanggehen.

Solche Projekte machen selten Schlagzeilen, und gerade deshalb lohnt es sich, sie festzuhalten - stille, nützliche Arbeit auf lokaler Ebene, die den Alltag direkt verbessert. Die Frage, die bleibt, ist wie bei jeder solchen Initiative: Wird sie konsequent fortgesetzt oder stoppt sie, sobald die erste Ankündigung verklungen ist? Eine helle Gemeinde misst sich daran, wie viele Straßen in einem Jahr noch leuchten, nicht daran, wie viele Meter zur Eröffnung durchgeschnitten wurden.