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Zwei Stunden Wartezeit an „Bogorodica“ zur Ausreise nach Griechenland: der Sommer füllte die Schlangen erneut

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Zwei Stunden Wartezeit an „Bogorodica“ zur Ausreise nach Griechenland: der Sommer füllte die Schlangen erneut

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Wenn Sie heute Morgen nach Griechenland aufbrechen, wissen Sie es wahrscheinlich schon - an „Bogorodica“ wartet man etwa zwei Stunden auf die Ausreise. Die Sommersaison hat ihr Wort gesprochen, und an der Südgrenze reihen sich wieder die Schlangen. Am nördlichen Übergang „Tabanovce“ ist die Lage erträglich: etwa 30 Minuten zur Einreise. An allen anderen Übergängen, so der Auto-Moto-Verband, gibt es keine längeren Wartezeiten.

Zwei Stunden an „Bogorodica“ sind mittlerweile ein bekanntes Sommerbild - jeden Sommer dieselbe Geschichte, jeden Sommer dasselbe Warten, und jeden Sommer die Überraschung, als wäre es das erste Mal. Der Verkehr auf den Staatsstraßen fließt ansonsten ununterbrochen auf trockenen Fahrbahnen, doch die Frequenz außerhalb der Städte ist merklich höher, was eines bedeutet: das halbe Land ist auf dem Weg ans Meer.

Der AMSM richtet auch einen besonderen Appell für vorsichtiges Fahren und strikte Beachtung der Verkehrszeichen. Der Grund ist keine Formalität - auf Abschnitten, die durch Einschnitte und Schluchten führen, besteht ständige Steinschlaggefahr. Besondere Aufmerksamkeit verlangen die Strecken Katlanovo - Veles, Mavrovo - Debar - Struga, Vinica - Berovo und Kočani - Delčevo.

Ein Rat für jene, die gerade aufbrechen: planen Sie die Abfahrt früher oder später, außerhalb der Stoßzeit, nehmen Sie Wasser und Geduld mit. Zwei Stunden an der Grenze verschwinden nicht durch einen Appell, aber wenigstens überraschen sie Sie nicht. Der Sommer auf dem Balkan wurde schon immer sowohl in Kilometern als auch in Stunden des Wartens am Ausreiseschalter gemessen.