Karpoš startet Frühjahrssanierung der Spielplätze - und pflanzt 1.000 neue Setzlinge in der Gemeinde
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Auf dem Platz Tiananmen heute Morgen, mit offiziellem Empfang und 21 Salutschüssen, empfing China den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu einem zweitägigen Besuch in Peking. Xi Jinping beschrieb die Gespräche als "detailliert, freundschaftlich und fruchtbar". Die beiden Führer unterzeichneten etwa 40 bilaterale Dokumente, einschließlich einer "Deklaration zur Errichtung einer multipolaren Welt".
Die Deklaration selbst ist eine diplomatische Botschaft. "Multipolare Welt" bedeutet im chinesisch-russischen Wortschatz eine Welt, in der Amerika nicht mehr die Regeln vorgibt. Gleichzeitig wurde eine gemeinsame Erklärung über die Festigung der "umfassenden strategischen Partnerschaft" unterzeichnet, und der Vertrag über Gutnachbarschaft, Freundschaft und Zusammenarbeit - ursprünglich 2001 unterzeichnet - wurde verlängert.
Putin betonte, dass die Beziehungen zwischen den beiden Ländern "nicht nur auf aktuellen Interessen, sondern auf langfristiger Verbundenheit beruhen". Xi fügte hinzu, dass "das Paradigma des Aufbaus eines neuen Typs zwischenstaatlicher Beziehungen, gegründet auf gegenseitige Achtung, kostbare Stabilität in eine chaotische Welt einbringt". Das ist der diplomatische Ausdruck für "wir sind Partner gegen Amerika - dauerhaft".
Die Kooperation erweitert sich in mehreren konkreten Bereichen: Energie (die neue Gaspipeline "Kraft Sibiriens 2"), Technologie, Künstliche Intelligenz, Landwirtschaft. Diese letzten drei sind der Schlüssel - das sind Sektoren, in denen China und Russland gemeinsam versuchen, eine Alternative zum westlichen Markt aufzubauen. Wie das bislang funktioniert hat - verschiedene Analysen geben verschiedene Antworten. Die Schlussfolgerung vorerst: Russland wird finanziell immer abhängiger von China, und China bekommt billige Rohstoffe ohne politische Kopfschmerzen.
Kurz vor diesem Besuch musste China öffentlich eine FT-Geschichte dementieren, wonach Xi Trump privat gesagt habe, Putin "könnte den Krieg bereuen". Das heutige Treffen in Peking dient auch der Reparatur dieses diplomatischen Mini-Vorfalls - Xi will klar zeigen, dass die Partnerschaft mit Russland nicht zur Diskussion steht. Die balkanische Diaspora, die Verbindungen sowohl zu Moskau als auch zu Peking hat, blickt mit Interesse auf die Bühne: die zwei Supermächte im Osten gehen in eine engere Ehe, und wir - wie üblich - schauen von der Seite zu.
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