Karpoš startet Frühjahrssanierung der Spielplätze - und pflanzt 1.000 neue Setzlinge in der Gemeinde
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23.04.2026
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12.04.2026
Beim jüngsten Gipfel in Peking übermittelte Chinas Präsident Xi Jinping Donald Trump eine unerwartet scharfe Botschaft über Wladimir Putin. Laut Financial Times deutete Xi an, Putin „könnte es noch bereuen", in die Ukraine einmarschiert zu sein. Ein Gespräch, das mehr Fragen öffnet, als es schließt.
Warum jetzt? Warum gegenüber Trump? Und warum genau in dem Moment, in dem Putin nur vier Tage nach Trumps Treffen mit Xi einen Staatsbesuch in China vorbereitet? Das Timing ist kein Zufall - es ist diplomatische Positionierung.
Xi ging weiter als in jedem vorigen Gespräch - mit Joe Biden sprach er nie so offen über eine mögliche Niederlage Moskaus. Das signalisiert: Peking beginnt, sich vom Bild eines unerschütterlichen russisch-chinesischen Bündnisses zu lösen. Wirtschaftlich hängt China weiter stark von russischem Gas und Öl ab - politisch zeigt das langfristige Kalkül womöglich, dass Putins Abenteuer China in eine ungewollte Gefahr zieht.
Trump soll Xi seinerseits vorgeschlagen haben, eine Aktion gegen den Internationalen Strafgerichtshof zu koordinieren - der Haftbefehl gegen Putin erlassen hat. Klassische Trump-Taktik: ein Thema nutzen, um ein anderes zu öffnen. Ob Xi zustimmte oder nicht, ist unklar.
Für den Balkan, besonders für regionale Akteure im Energiesektor (und jene, die ihre nächsten geopolitischen Bündnisse planen), wiegt diese Botschaft schwer. Wenn selbst Xi anfängt, Putin als Problem zu sehen - dann zerfällt das Bild eines „unzerbrechlichen" russischen geopolitischen Blocks von innen. Und das in einem Moment, in dem unsere Politiker noch immer auf Moskau als dauerhaften Partner setzen. Die Frage, die man stellen muss: Wenn selbst die Chinesen zweifeln, warum tun wir es nicht?
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