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Poliklinik Idadija kommt ins Gerüst: 31 Millionen Denar für ein halbes Jahrhundert altes Gebäude

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Poliklinik Idadija kommt ins Gerüst: 31 Millionen Denar für ein halbes Jahrhundert altes Gebäude

Die Poliklinik „Idadija” in Skopje ist endlich ins Baugerüst gekommen. Eine Sanierung im Wert von über 31 Millionen Denar hat begonnen, durch die das seit 1975 stehende Gebäude eine neue Fassade, Dämmung, ein modernes Heizsystem und energieeffiziente Beleuchtung erhalten soll. Mehr als vier Jahrzehnte lang funktionierte diese Einrichtung mit maroder Infrastruktur - und durch sie gehen jeden Tag Tausende Patienten.

Das Projekt wird über das Projekt für Energieeffizienz im öffentlichen Sektor umgesetzt, das eine Einheit beim Finanzministerium in Zusammenarbeit mit der Weltbank und dem Investitionsrahmen für den Westbalkan durchführt. Der Zuschussvertrag wurde im Dezember 2025 unterzeichnet, und nach einer durchgeführten öffentlichen Ausschreibung wurde im März dieses Jahres ein Vertrag mit dem Auftragnehmer im Wert von 31.028.850 Denar geschlossen.

Von der Sanierung wird eine deutliche Senkung des Strom- und Wärmeverbrauchs, niedrigere Wartungskosten sowie bessere Bedingungen sowohl für das medizinische Personal als auch für die Patienten erwartet. Auf dem Papier - alles wie es sein soll. Eine Investition in das öffentliche Gesundheitswesen, finanziert mit internationalen Mitteln, statt das Gebäude verfallen zu lassen.

Es bleibt nur das, was bei uns immer der schwierigste Teil ist - die Fristen und die Qualität der Ausführung. Der Vertrag ist unterzeichnet, das Gerüst steht, das Geld ist gesichert. Ob „Idadija” in angemessener Zeit saniert wird oder sich der Liste der Projekte anschließt, die jahrelang unter Planen hängen - das wird nicht eine Pressemitteilung zeigen, sondern das Datum, an dem der erste Patient ein saniertes Wartezimmer betritt.