Skopje ohne Wasser: Trubarevo, Karpoš und Taftalidže heute abgeschaltet - 300-mm-Ventil defekt
14.05.2026
14.05.2026
14.05.2026
14.05.2026
14.05.2026
14.05.2026
13.05.2026
14.05.2026
14.05.2026
13.05.2026
14.05.2026
14.05.2026
14.05.2026
14.05.2026
13.05.2026
12.05.2026
14.05.2026
14.05.2026
13.05.2026
14.04.2026
07.11.2025
07.11.2025
Keine Nachrichten in dieser Kategorie verfügbar.
23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Wenn der russische Präsident Wladimir Putin vom „Ende des Krieges in der Ukraine" spricht, tut er das im Ton eines Mannes, der den Sieg schon in der Hand hält. Die Realität ist, wie die meisten Experten analysieren, anders. Der Kreml hat ein internes Problem, das langsam beginnt, ihn aufzufressen - und es kommt nicht aus dem Westen.
Es ist die stille Erosion der drei Säulen, die das Regime tragen: russische Nationalisten, Bewohner annektierter Gebiete und die Mittelschicht. Die ersten beiden Gruppen sind ideologisch festgezurrt - sie bekommen einen „erkauften Frieden", eine Siegesnarrative, und Enttäuschung kann nirgendwo entstehen. Die dritte Gruppe ist die, mit der der Kreml ein Problem hat.
Die Mittelschicht will keinen „Sieg". Sie will eine durchschnittliche Lebensqualität: ungehinderten Internetzugang, stabile Brotpreise, die Möglichkeit zu reisen, dass der Sohn auf irgendeine normale Universität geht. All das ist in den letzten zwei Jahren in Teilen kollabiert. Soziale Netzwerke sind blockiert, die Inflation hat die Ersparnisse gefressen, und russische Banken funktionieren nicht wie westliche.
Analysten, die das innere Leben Moskaus verfolgen, sehen dasselbe Muster wie in den späten 1980ern - den Moment, in dem ein System vergisst, dass auch seine Funktionäre Frauen, Kinder und Pässe haben. Keine Revolution. Sondern eine elitäre Neukonfiguration. Hinter der Fassade eines „monolithischen Kremls" gibt es mehrere Fraktionen, und sie haben begonnen, sich für eine Post-Putin-Ära zu positionieren. Die Frage ist „wann", nicht „ob".
Was bedeutet das für die Realität? Alle Varianten, die die Experten betrachten, führen zu demselben Ergebnis: ein eingefrorener Konflikt in der Ukraine, keine „bedingungslose Kapitulation". Nicht, weil Moskau nicht mehr will - sondern weil es sich nicht mehr leisten kann. Ein endloser Krieg ist sogar für ein Land teuer, das sich selbst als energiesouverän bezeichnet.
Für den Balkan ist das ein lehrreicher Moment. Eingefrorener Konflikt - das ist das Szenario, mit dem unsere Region 30 Jahre gelebt hat. Bosnien, Kosovo, Zypern. Wir wissen, wie das aussieht. Wir wissen, wie teuer es ist. Und wir wissen, dass „eingefroren" nicht „beendet" heißt - es heißt „wartend".
Die neuesten 10 Nachrichten aus dieser Kategorie
Francesca Albanese empfahl dem IStGH die Untersuchung von Kriegsverbrechen - sie wurde mit Einreiseverbot und Kontensperrung bestraft. Richter Leon: „Sie...
Lindsay und Craig Foreman wegen angeblicher Spionage verurteilt. Jetzt ist ihnen auch der Telefonzugang gekappt, als „Antwort" auf ein öffentliches...
Zusammen mit 5.000 aus Deutschland abgezogenen sind das 9.000 Soldaten weniger an der Ostflanke binnen Monaten. Der Balkan rechnet ohne...
Ein Gipfel mit viel Wort, wenig Konkretem. Xi mit „positiver Stabilität", Trump mit „eine Ehre" - aber während die beiden...
„Befreiung russischer Bürger" ist der Vorwand - aber faktisch formalisiert Moskau Operationen, die es illegal längst durchführt. Litvinenko, Artem Uss...
Magyar: „Russland ist eine Bedrohung für ganz Europa." Eine Aussage, die aus Budapest anders gelesen wird als aus Warschau -...
Javier Milei kürzt das Budget für Staatsuniversitäten, die Gesellschaft antwortet mit einer der größten Demonstrationen des Jahrzehnts. Auch auf dem...
Ein ballistisches U-Boot der Ohio-Klasse mit Trident-II-Raketen, nur 3.000 Kilometer von Skopje entfernt. Wird Irans Gegenangebot zu Hormus angenommen, treffen...
Mit einer einzigen Online-Karte bricht der US-Präsident öffentlich jede diplomatische Konvention über Territorialität. Der Balkan sollte aufpassen - denselben Stil...
Belarus bereitet selektive Einheiten auf Krieg vor - mit vier Worten, die nicht nur über Minsk sprechen. Wenn ein europäischer...