„Wir haben gültige Tickets und kommen nicht mal nach Hause”: Wut im Zentrum von Skopje über neue Parkgebühren
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23.04.2026
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12.04.2026
Hinter verschlossenen Türen wurde das Telefonat zwischen Donald Trump und Benjamin Netanjahu am Montag zu einem Streit, wie er selten an die Öffentlichkeit gelangt. Laut Quellen platzte Trump der Kragen, nachdem der israelische Ministerpräsident neue Luftangriffe auf Beirut angekündigt hatte - just während Washington heikle Gespräche mit dem Iran führt. Die angeblich gefallenen Worte haben in einem diplomatischen Lehrbuch keinen Platz, aber sie offenbaren die wahre Lage: Die Waffenruhe hängt am seidenen Faden, und die Verbündeten verfluchen einander.
Die Zitate, wie sie Quellen wiedergeben, sind grob: „Du bist verrückt geworden. Du wärst im Gefängnis, wenn ich nicht wäre. Ich rette dir den Hintern. Jetzt hassen dich alle, sie hassen Israel deswegen.” Wenn ein Präsident hinter den Kulissen so mit seinen Verbündeten spricht, ist die Frage nicht, ob die Waffenruhe brüchig ist - sondern wie lange sie überhaupt echt war.
Die iranische Seite schweigt nicht. Der Unterhändler Mohammad Bagher Ghalibaf schrieb auf X, „Zugeständnisse kommen nicht durch Dialog, sondern durch Raketen; in den Verhandlungen ist unser Ziel nur, dass sie es verstehen.” Aus dem Diplomatischen ins Klare übersetzt - Teheran sieht die Verhandlungen als Phase des Konflikts, nicht als Ersatz dafür. Und das ist ein ganz anderes Spiel als das, was die Kameras zeigen.
Die Analysten sind düster in ihrer Einschätzung: Die Waffenruhe ist vorübergehend und instabil. Trump will eine große Eskalation vor den Kongresswahlen vermeiden, damit die Wirtschaft nicht leidet; verhandelt wird ein enger Deal über die Straße von Hormus, kein umfassender Frieden; und Israel wird wahrscheinlich Präventivschläge führen, wenn der Iran seine Waffenprogramme wieder aufnimmt. Das Fazit? Ein neuer Krieg sieht „praktisch unvermeidlich” aus.
Für den Balkan ist das keine so ferne Nachricht, wie es scheint. Wenn die Ölpreise von einer einzigen Meerenge abhängen und diese Meerenge von der Laune dreier Staatschefs, die sich am Telefon beschimpfen - glauben wir wirklich, dass die Folgen am Nahen Osten haltmachen? Die Tankstelle ist näher an Teheran, als es scheint.
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