Scheinvereine und erfundene Spiele: Fußballverbands-Funktionäre in Valandovo wegen 1,35 Millionen Denar unter Verdacht
19.06.2026
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23.04.2026
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12.04.2026
Das Team von US-Vizepräsident JD Vance war bereits am Flughafen, die Journalisten bereit, Dutzende Mitarbeiter des Weißen Hauses schon in der Schweiz - und dann brach alles zusammen. Die Reise zu den Friedensgesprächen zwischen den USA und dem Iran wurde am Donnerstagabend abrupt abgesagt.
Die Gespräche sollten in Oberhorn, Schweiz, beginnen, auf Grundlage eines zwei Tage zuvor unterzeichneten Absichtsmemorandums. Jenes Dokument öffnete eine Frist von 60 Tagen für ein dauerhaftes Abkommen über das iranische Nuklearprogramm und für die Sicherung des Öltransports durch die Straße von Hormus. Doch die iranische Seite signalisierte über ihre Agenturen, dass sie zunächst Beweise verlangt, dass Washington das vorherige Abkommen tatsächlich umsetzt, bevor sie sich an einen neuen Tisch setzt. Zusätzlich werden israelische Militäroperationen im Libanon als Grund genannt, weshalb Teheran die Ankunft seiner Delegation verschiebt.
Der oberste Führer billigte das Memorandum, aber mit klarem Vorbehalt - dass Trump „aus Verzweiflung“ unterschrieben habe und dass das Abkommen nicht durchkomme, wenn die amerikanische Seite in ihren Forderungen zu anspruchsvoll sei. Mit anderen Worten: Niemand traut irgendwem, und doch tun alle, als verhandelten sie. Das ist Diplomatie, in der eine Unterschrift auf Papier genau so lange gilt, bis die nächste Krise kommt.
Hinter der ganzen Geschichte verbirgt sich auch ein sehr menschliches Machtkalkül. Das Scheitern bedroht direkt Vances Präsidentschaftstraum für 2028, und die republikanischen Falken nennen das Abkommen bereits eine Kapitulation. Trump selbst machte aus dem Risiko einen Scherz: „Wenn es klappt, nehme ich das Verdienst. Wenn nicht, ist JD schuld.“ In diesem Satz steckt die ganze Politik - der Erfolg hat viele Väter, das Scheitern ist immer jemand anderes.
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